Jahrbuch Sucht

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On 16.07.2020
Last modified:16.07.2020

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Jahrbuch Sucht

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Nach wie vor nimmt Cannabis in allen Altersgruppen unter den illegalen Drogen die prominenteste Rolle ein.

Bei den Jugendlichen war von Mitte der er Jahre bis zum Jahr ein fallender Trend beim Cannabiskonsum zu beobachten. Das entspricht Am häufigsten wird Cannabis von jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 24 Jahren konsumiert.

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Der Zigarettenkonsum sei um knapp zwei Prozent gesunken. Dafür griffen aber mehr Raucher als früher zu Zigarren, Zigarillos und Pfeife.

Auch hier gebe eine "besonders hohe" Suchtgefahr, sagte die Vorsitzende des Fachverbands Glücksspielsucht, Ilona Füchtenschnieder.

Trotz des herrschenden Verbots würden Casino-, Rubbellos- und Pokerspiele im Internet veranstaltet und vermittelt.

Auch hier gelte es, Werbung zu verbieten und darüber hinaus die Glücksspielaufsicht zu verstärken. Aber hauptsache Gras verbieten, von dem nachweislich noch nie ein Mensch gestorben ist.

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Cannabis ist sowohl bei den Jugendlichen als auch bei den Erwachsenen die mit Abstand am häufigsten konsumierte illegale Droge.

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Der Trend des ansteigenden Durchschnittsalters der Drogentoten hält seit Jahren an und geht mit einer zunehmenden Anzahl von Drogentoten durch Langzeitschädigungen einher.

Auf dem legalen deutschen Glücksspiel-Markt wurde ein Umsatz gleichbedeutend mit Spieleinsätzen von 46,3 Mrd. In Deutschland steigen die Corona-Neuinfektionen wieder an.

4/17/ · Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat ihr Jahrbuch Sucht veröffentlicht. Verantwortlich für den größten Teil der Suchtproblematik in Deutschland sind nach wie vor die legalen Drogen Alkohol und Tabak. Die DHS forderte deshalb erneut effektive Präventionsmaßnahmen, Angebotsreduzierung und eine Beschränkung der Werbung. 4/17/ · Die Deutschen trinken laut "Jahrbuch Sucht" zwar etwas weniger Alkohol, die Menge entspreche aber einer Badewanne pro Person und Jahr. Die Folge seien Todesfälle. Das sind nur zwei Kernaussagen des neuen „DHS Jahrbuch Sucht “, das die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) am Mittwoch vorstellte. Empfohlener redaktioneller Inhalt.

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3 thoughts on “Jahrbuch Sucht

  1. Es ist schade, dass ich mich jetzt nicht aussprechen kann - ist erzwungen, wegzugehen. Ich werde befreit werden - unbedingt werde ich die Meinung in dieser Frage aussprechen.

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